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...schnell zuschlagen

"Café Melange ist ein Spiel für Vielspieler und -Denker, das allerdings sehr unter einem Spieler mit Analyseparalyse leiden kann. Wer gerne Denksport treibt, wird auch an diesem Spiel seine Freude haben.
Das Spiel hat eine Auflage von nur 900 Stück, wer es haben will, sollte also besser schnell zuschlagen."
The Roach, 14.12.2013

 
"Café Melange kann mit Fug und Recht als gelungen bezeichnet werden. Das Ausspielen der Reservierungskarten mit anschließender Reduzierung möglicher Sitzgelegenheiten erinnerte mich zwar spontan an die Schatzsuche bei Tobago, allerdings mit dem Unterschied, dass jeder seine eigenen Schätze, sprich Stühle, sucht. Auch sind hier die Auswahlkriterien mit drei statt acht Wahlmöglichkeiten deutlich eingeschränkt, was nicht nur dem Spielfluss gut tut, sondern das Zuweisen entsprechender Sitzplätze auch deutlich verkürzt." G. Göldenitz 10.04.2014
   

"Café Melange ist im Prinzip eine eine Hommage an Old Town und Schinderhannes, wobei hier die Spielregeln natürlich trotzdem wieder etwas anders sind. Hinzu kommt eine neue thematische Einbettung. Wer noch nie ein solches deduktives Brettspiel gespielt hat macht hierbei auf keinen Fall etwas falsch. Gerade die 2er Runde hat es uns sehr angetan, aber auch zu viert hat man großen Spaß am Spiel, wenn auch die Downtime etwas höher ist. Unsere persönliche Lieblingskonstellation ist 2-3 Spieler. Die Illustrationen und das Spielmaterial ist gut und zeigt uns ein Wien der 1910ner Jahre, auch wenn ein grünes Plättchen verdächtig nach Friedemann Friese aussieht :-)". Andreas, 27.07.2014

 

 "sehr gut spielbar"
Auch die 2er Spielvariante ist sehr gut spielbar und macht genauso viel Spaß wie eine Partie mit voller Besetzung. Einzig  die dezente Farbwahl der Stühle ist etwas unglücklich....Doch dies sind alles nur Kleinigkeiten und tun dem Spielverlauf keinen Abbruch. Insgesamt ist Café Melange ein sehr schönes Spiel, welches sich gut spielen lässt und gerne immer wieder auf den Spieltisch kommt. Empfehlenswert ab 12 Jahren. Kerstin, 16.01.2014

  

"Das Spielmaterial verdient noch löbliche Erwähnung: viel Holzmaterial, stabile Kärtchen, ein hochwertiger Spielplan und schöne Spielkarten. Mir gefällt aber besonders die Spielanleitung, welche das ungewöhnliche und nicht einfach zu begreifende Spielprinzip klar strukturiert, verständllich und mit vielen Bildern erklärt. Auf der Rückseite befindet sich eine Kurzspielregel. Und in einem historischen Anhang erfahren die Spieler einen Überblick über alle im Café Melange vorkommenden Persönlichkeiten. Café Melange ist sicher originell und gewöhnungsbedürftig im Spielablauf, und daher nicht auf Anhieb zu verstehen. Ich finde aber, dass sich die Mühe lohnt, sich mit dem Spiel zu beschäftigen und sich in die Zeit der großen Wiener Kaffeehaus-kultur nach der Jahrhundertwende hineinzuversetzen." F. Bayer 12.04.2014

   "Besonders möchte ich die wunderschöne grafische Umsetzung hervorheben."
Dieses Spiel würde mehr Aufmerksamkeit verdienen. Es vereint einen originellen Mechanismus mit einer stimmigen Hintergrundgeschichte. Der deutsche Autor interessiert sich scheinbar für die Wiener Kaffeehauskultur und lässt uns eine fiktive, aber denkmögliche Szene im historischen Café Central nachspielen.
Im Jahre 1910 konnte man dort berühmte Persönlichkeiten wie Klimt, Freud, Schrödinger oder Schiele treffen und vielleicht auch in ein anregendes Gespräch verwickeln. Dafür gibt es Siegpunkte (bis auf Bürgermeister Karl Lueger, bei dem bekommt man Minuspunkte, denn der war Antisemit, also keine nette Plauderei).
Am Spielplan sieht man rechteckige, runde und quadratische Tische, das ist das erste Unterscheidungsmerkmal. Tische gibt es in drei Farben. Das ist Merkmal Nummer zwei. Und um die Tische stehen je zwei bis vier Kaffeehaussesseln (=Stühle) in vier Farben. Diese Farbe ist Merkmal Nummer drei.
Jeder Spieler versucht, sechst Durchschnittsmenschen möglichst günstig zu platzieren, das heißt in die Nähe von möglichst prominenten Gästen. Dafür gibt es Siegpunkte, teils sofort, teils am Ende des Spieles.
Das geschieht mittels Reservierungskarten, die die Wünsche der Gäste oder auch neu hinzukommender Prominenter festlegen. Zum Beispiel wünscht Bertha von Suttner an einem runden Tisch zu sitzen, aber nur auf einem orangenen Sessel. Mittels geschickten Ausspielens weiterer Karten schafft man es vielleicht, sie dazu zu bewegen, sich neben einen der eigenen Gäste hinzusetzten.
Es handelt sich um ein kompetitives Logik-Denkspiel, die Auswahl wird durch neue Karten immer weiter eingeengt. Weil der Mechanismus gut funktioniert und wegen der schönen thematischen Umsetzung macht das auch viel Spaß. Besonders möchte ich die wunderschöne grafische Umsetzung hervorheben.
Einziges Manko: Der Preis ist etwas hoch, was wahrscheinlich an der kleinen Auflage im Eigenverlag liegt.
Ich empfehle es aber trotzdem, weil es bisher allen (von 8 bis 51 Jahren) sehr gut gefallen hat. Außerdem ist es endlich einmal wieder ein Spiel, das nicht nach einem Städtenamen benannt ist oder bei dem man Rohstoffe verschiffen muss.
Ludwig G. 30.12.2013

 

Videorezension:

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